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Mosel

Die Mosel mit ihren weltbekannten Wein- und Urlaubsmetropolen: Steile Weinberge, farbenprächtige Moselpromenaden, enge, winkelige Gassen mit jahrhundertealten Bauwerken der verschiedensten Stilepochen, lebensfrohe Menschen, Weinkeller und Straußwirtschaften, Restaurants und Hotels, sportliche Aktivitäten und Feste rund um den Wein ergänzen sich mit intakter Natur, weiten Wäldern, ausgedehnten Wiesentälern, herrlichen Wanderwegen, Tradition, Brauchtum und herzlicher Gastlichkeit.

Rhein

„Es sieht aus, als hätte ein Riese, der sich einen Trödlerladen am Rhein einrichten wollte, ein Stück Gebirge als Regal benutzt und darauf von oben bis unten mit seinem Riesengeschmack einen Haufen ungeheurer Kuriositäten aufgebaut.“ (Victor Hugo,1842)

Den Städten im Rheintal hat die Geologie nicht gerade viel Platz gelassen. Aber das schafft auch eine gemütliche Atmosphäre. Enge Gassen, kleine Fachwerkhäuschen, Marktplätze mit alten Kirchen, Kopfsteinpflaster wie in "alten Tagen". So mancher idyllische Winkel hätte dem Maler Carl Spitzweg für seine Bilder als Hintergrund dienen können. Heute schätzen die Menschen wieder die Reize der reich vorhandenen mittelalterlichen Architektur, nicht nur an romanischen und gotischen Kirchen und an den kleineren Schätzen vergangener Zeit.

In dem Tal mit seinen Felsen, bewaldeten Hängen, Weinterrassen, Burgen und mittelalterlichen Städtchen sorgen der berühmte rheinische Frohsinn und die Freude an Geselligkeit für volle Fest- und Veranstaltungskalender. Vom Karneval über mittelalterliche Spektakel, Märkte in jeder Form und bis in den tiefen Herbst hinein die Wein- und Winzerfeste, Feiern ist ein rheinisches Grundbedürfnis.

Mosel Rhein Hunsrück

Zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter kann hier Jung und Alt nach der Arbeit oder im wohlverdienten Ruhestand den Eindruck von Stille, Unberührtheit und Geborgenheit genießen, der von den ausgedehnten Waldflächen, den weiten Fluren, der versteckten Bachläufen und den malerischen urwüchsigen, „ehemaligen" Bauerndörfern ausgeht.

Natur, so weit das Auge reicht, eine Weite, die den Blick über Täler und Hügel bis in die Eifel reichen lässt. Ruhe und Beschaulichkeit genießen. Zu dieser intakten Natur gehört natürlich auch die Tierwelt. Zugegeben, so seltene Arten wie Dachs, Marder, Wiesel, Wildkatze oder Eisvogel werden Sie auch im Hunsrück nur noch mit sehr viel Glück zu Gesicht bekommen, aber die Begegnung mit Rehen und Hirschen ist im Hunsrück, der waldreichsten Region Deutschlands, auch heute durchaus keine Seltenheit.

Einfach liebenswert - Ein wenig mehr Information

Soweit das Auge reicht zwei Milliarden Quadratmeter Wald, gepflanzt von Preußen im vorigen Jahrhundert, halb mit Fichte aufgeforstet, der Rest noch Laubwald - überall Hochstände, Spuren von Schwarz- und Rotwild.

Im zweiten Jahrtausend des christlichen Zeitalters entstanden im Hunsrück Trutz- und Raubritterburgen, Abteien und Kirchen. Der Hunsrück war Missionsgebiet von Kurmainz und Kurtrier, Inkassoland von Kurpfalz, Baden und Hessen-Kassel. Die vergangenen Jahrhunderte haben eine lebendige Geschichte hinterlassen mit vielen Schätzen historischer Baukunst.

War es vor 200 Jahren noch der berüchtigte Räuberhauptmann Schinderhannes, der mit seinen Kumpanen die Gegend unsicher machte, so zieht der Hunsrück heute immer mehr Menschen an, die mit ihrer jungen Familie oder im Alter seine Vorzüge zu würdigen wissen.

Bei allem Fleiß konnten die vielen kleinbäuerlichen Betriebe im 19. Jh. auf kargen, vielfach parzellierten Böden die wachsende Zahl von Menschen nicht ernähren. Not- und Hungerjahre führten zur Auswanderung Tausender nach Brasilien und Nordamerika, im Zeitalter beginnender Industrialisierung auch zur Abwanderung ins Saar- und Ruhrgebiet. Bahn- und Straßenbau Anfang des 20. Jh. verbesserten dann jedoch die Verkehrsbedingungen (Hunsrückhöhenstraße 1938).

Seit den 60er Jahren hat der Hunsrück den vollen Anschluss an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung gefunden. Die bewusste Förderung des Fremdenverkehrs, die Schaffung von Gewerbeflächen, die Verbesserung der gesamten Infrastruktur und die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung rund um den Flugplatz Frankfurt-Hahn begünstigen heute den unternehmerfreundlichen Hunsrück.

Nur wenige Minuten von Europas wichtigen Autobahnen entfernt und doch mitten in einer Welt der Ruhe und Kraft liegt der Hunsrück zwischen den Flüssen Mosel, Rhein und Nahe. Nicht nur Mittelzentren wie Blankenrath, Emmelshausen, Kastellaun, Kirchberg und Simmern bieten Schulen, einen leistungsfähigen Einzelhandel, beste medizinische Versorgung und interessante kulturelle Programme.

Mit einem umfangreichem Sportangebot und einem regen Vereinsleben sind die Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein im Hunsrück und an der Mosel hervorragend.

Die heilklimatische Mittelgebirgs- und Waldlandschaft des Hunsrücks zählt zu den Geheimtipps unter Deutschlands Urlaubern. Hier stehen Mensch und Natur noch im Einklang. Sie treffen auf eine Atmosphäre von echter Lebensfreude, von ansteckender Fröhlichkeit und unverfälschter Herzlichkeit.

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